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Aktuell/Veranstaltungen/Presseberichte

„Lammguck“ am 23. März 2019
Das Frühlingserwachen im Odenwald


>> Hier die Infos (PDF-Datei)


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Einladung

zur Jahreshauptversammlung des Schäferverein Odenwaldkreis e.V.

am Samstag den 9. März 2019 ab 19.00 Uhr

>> Hier geht es zur Einladung


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Advent beim Schäfer

Wanderung mit Schäfer und Schafen - Von der Herbstweide in den Winterstall


Michelstadt/Rehbach. Die Schäferei Bernd und Christel Keller aus Michelstadt-Rehbach veranstaltet am Sonntag, den 09. Dezember ab 13:00 Uhr eine Adventwanderung der besonderen Art.

>> Hier geht es zum Flyer für die Veranstaltung

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„Fräulein Torpedo“ steht auf Bio-Möhren
Bürgermeister Christian Kehrer übernimmt
Schafpatenschaft für Heidschnucken-Dame in Finkenbach



Zur Erhaltung und dem Schutz der gefährdeten oder vom Aussterben bedrohten Haustierrassen sowie der Förderung der Landschaftspflege im Odenwald hat der Bürgermeister der Stadt Oberzent, Christian Kehrer eine Schafpatenschaft für „Fräulein Torpedo“ der Rasse „Hornlose weiße Heidschnucken“ übernommen. Darüber freuen sich der 1. Vorsitzende des Odenwälder Schäfervereins e.V. Bernd Keller (links), Bürgermeister Christian Kehrer,  Fräulein Torpedo (3. von links mit Halsband) und Besitzer Dr. Volker Eckstein. Foto: Rainer Kaffenberger

Von Rainer Kaffenberger

Oberzent/Finkenbach.
Gut zu Fuß und fast bergsteigerische Fähigkeiten benötigt man, wenn man im Finkenbacher Seitental in Richtung Hinterbach die kleine Schafherde von Dr. Volker Eckstein besuchen möchte. Hornlose weiße Heidschnucken absolvieren hier an einem steilen Hang ihren Dienst als Landschaftspfleger in einer Streuobstwiese am Waldrand und halten diese vor Verbuschung frei. Diese kleine Landschafrasse wird überwiegend in Heideflächen, Mooren, Feuchtgebieten und Streuobstwiesen eingesetzt und ist äußerst robust und widerstandsfähig. „In der Auswahl ihrer Nahrung sind die Heidschnucken nicht gerade wählerisch. Bei der Zugabe von sog. „Leckerlies“ wie Möhren oder Äpfel, aktivieren die Schafe allerdings ihren scharfen Sinn für die Qualitätskontrolle; und da fallen Möhren und Äpfel aus konventionellem Anbau beim Test vollkommen durch. Nein, es müssen Bio-Möhren und Äpfel aus regionalem Anbau sein. Anscheinend analysieren die Schafe die Inhaltsstoffe, aber das ist nur eine Vermutung und kann ich mir auch nicht erklären“, erklärte Dr. Volker Eckstein aus Hinterbach, der Besitzer dieser Herde, die er als Hobbyschäfer betreibt. „Die hornlosen Heidschnucken sind keine Fleischschafe und haben ein geringes Gewicht. Verdienen kann man bei der Haltung dieser Rasse so gut wie nichts. Ist aber ein wichtiger Beitrag zur Landschaftspflege. Und „Fräulein Torpedo heißt die Schaf-Dame deshalb, weil sie beim Rufen der Herde wie ein Torpedo losrennt und als Erste am Zaun ist.“ so Dr. Volker Eckstein abschließend. Christian Kehrer, der gegenüber des Tals in fast unmittelbarer Nachbarschaft wohnt, wird als Pate von „Fräulein Torpedo“ nun öfters mit Bio-Möhren oder Äpfel vorbeischauen und kann sich sicher sein, dass „Fräulein Torpedo“ ihn als Erster begrüßen wird.

Nach der offiziellen Übergabe der Patenschaftsurkunde an Bürgermeister Christian Kehrer berichtete der 1. Vorsitzender des Odenwälder Schäfervereins Bernd Keller noch über die derzeitigen bürokratischen EU-und Landesverordnungen, die einen enormen Zeitaufwand bedeuten und selbst Hobbyschäfer mit nur 12 oder 30 Schafen an den Schreibtisch binden um die ganzen Nachweise ordnungsgemäß zu führen. Das fängt beim Weidetagebuch- und Zaunkontrollbuch an, hört beim Impfbuch, den Transportscheinen, Zu- und Abgängen und dem Ohrmarken-Register auf. Alles muss detailliert erfasst werden. Dabei wird nicht unter Erwerbsschäfer oder Hobbyschäfer unterschieden.

Weitere Informationen für eine Übernahme einer Schafpatenschaft
erhalten Interessierte bei Bernd Keller (1. Vorsitzender) 
unter den Tel.: 06061 71201 und 0160 8351094 oder
E-Mail: bernd.keller@odenwald-schaefer.de zur Verfügung.
Weitere Informationen über den Verein gibt es unter www.schaeferverein-odenwaldkreis.de und unter https://www.facebook.com/schaeferverein

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Eine Möhre für „Holly“

Odenwälder CDU Landtagskanidatin Sandra Funken und Kreisbeigeordneter Andreas Funken übernehmen eine Schafpatenschaft

>> Hier geht es zur Pressemitteilung

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Odenwälder Hoheiten fordern mehr Unterstützung für die Odenwälder Schäfer
Odenwälder Kartoffelkönigin und Kartoffelprinzessin
übernehmen Schafpatenschaften für „Hanni“ und „Nanni“

>> Hier geht es zur Pressemitteilung

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Nachbericht

Mit dem Wanderschäfer durch den Odenwald

In vier Trails mit 200 Schafen zum Odenwälder Schäfertag
nach Oberzent/Beerfelden



Die aktuellen Fotos und Berichte finden Sie auf unserer Facebookseite >>

Festrede von 1. Vorsitzender Bernd Keller >>>

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Abendveranstaltungen zur Schafwanderung
durch den Odenwald

Unsere Gäste und Ihre Themen

Hier die einzelnen Referenten und ihre Themen (PDF Datei)


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Drei Abendveranstaltungen mit Referenten bei der Schäferwanderung durch den Odenwald
Zehn Referenten aus der Politik, Weidetierhaltung, Jagd und Tourismus bei den Trails dabei – Kulinarische Köstlichkeiten

Hier die einzelnen Etappen und Referenten (PDF Datei)

Hier die Gästeliste für die Wanderungen und Schäfertag (PDF Datei)

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Mit dem Wanderschäfer durch den Odenwald

In vier Trails mit 200 Schafen zum Odenwälder Schäfertag nach
Oberzent/Beerfelden - Mitwanderer und Gäste willkommen




Bad König / Oberzent. Um auf die derzeitige Weidetierproblematik den die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Wichtigkeit der Schafhaltung für die Kulturlandschaft und Landschaftspflege aufmerksam zu machen, veranstaltet der Odenwälder Schäferverein e.V. anlässlich des 26. Schäfertages am 2. September 2018 eine Wanderung mit ca. 200 Schafen der Schäferei Stapp von Bad König / Nieder Kinzig in den Oberzenter Stadtteil Beerfelden.

In vier Trails werden 200 Schafe mit dem Schäfermeister Markus Stapp etappenweise durch die Höhenzüge des Odenwaldes wandern. Höhepunkt der Wanderung ist dann der Einzug der Herde am 2. September 2018 in die Professor-Walter-Hoffmann Halle anlässlich des 26. Odenwälder Schäfertages.

Diese Wanderung ist auch Bestandteil der 25. Odenwälder Lammwochen; die über die Grenzen des Odenwaldes hinaus eine Bereicherung für den Tourismus im Odenwald sind. Federführend für die touristische Vermarktung ist hier die Tourismus Odenwald GmbH.

„Diese Wanderung dient dazu der Bevölkerung einen Einblick zu geben, wie in früheren Jahrhunderten Schafhaltung im Odenwald mit Herdengrößen um die 200 Tiere betrieben wurde und wie schwer und mühsam das war. Wir wollen zeigen, dass der Schäferberuf ein harter Beruf war und bei weitem nicht immer etwas mit Schäferromantik zu tun hatte. Auch heute nicht. Eingeladen sind Besucher aus Nah und Fern die bei der einen oder anderen Etappe mitwandern oder sogar die kompletten Trails absolvieren wollen. Ebenso können auch Kindergärten und Schulen den Wanderschäfer an seinen Rastplätzen in der Mittagspause besuchen um den Kindern und Jugendlichen einen Einblick in die Wanderschafhaltung zu ermöglichen. Hier gibt der Wanderschäfer und die Mitglieder des Schäfervereins zahlreiche Informationen und stehen Rede und Antwort“, so 1. Vorsitzender Bernd Keller.

Highlight Abendveranstaltungen
Informationen zu den Übernachtungsplätzen des Schäfers und seiner Herde gibt es jeweils ab 19:00 Uhr. Interessierte wie auch geladene Gäste können jeweils an den Abendveranstaltungen in geselliger Runde bei Imbiss und Getränken teilnehmen und sich über Probleme der Schaf- und Weidetierhaltung informieren. Dazu haben wir einige Gäste eingeladen die wir demnächst noch vorstellen werden.

Die Etappen im Einzelnen:

Etappe 1 geht am Mittwoch, den 29.08.2018 startet um 9:30 in Bad König/Nieder-Kinzig, an der Kreuzung Darmstädterstrasse / In der Ringau, von dort sind es noch 10 Minuten Fußweg bis zum Schäfer. Dann geht es nach Rehbach zum Schafstall Bernd Keller. Mittagspause ist von 12:30 bis 14:00 Uhr in Langenbrombach Am Lipsenberg 7. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den Abendrastplatz.

Etappe 2 am Donnerstag, den 30.08.2018 startet um 9:30 in Rehbach. und verläuft auf dem Wanderweg „Hohen Straße“ nach Mossautal zum Naturdenkmal Tränkfeldeiche. Die Mittagspause des Schäfers und seiner Herde wird von 12:30 bis 14:00 Uhr in Michelstadt/Steinbuch / nähe Kohlgrube (Ehemaliges Forsthaus) stattfinden. Gegen 18:00 Uhr erreichen wir den Abendrastplatz.

Etappe 3 Freitag, den 31.08 2018. Um 9:00 Uhr geht es vom Naturdenkmal Tränkfeldeiche in den Oberzent-Stadtteil Etzean
(GH Bauernstube) Mittagspause wird von 11:00 bis 13:00 Uhr im Haisterbach einem Stadtteil der Kreisstadt Erbach sein. Gegen
18:00 Uhr erreichen wir den Abendrastplatz.

Zieletappe am Sonntag, den 02.09.2018 läuft dann ein Teil der Schafe um ca. 11:30 Uhr final in die Prof.-Walter-Hoffmann Halle zum
26. Odenwälder Schäfertag ein. Um 15:00 Uhr wandern diese wieder zurück nach in den Oberzenter Stadtteil Etzean.

Der Odenwälder Landrat Frank Matiaske hat für diese Veranstaltung die Schirmherrschaft übernommen.

Nähere Informationen für Übernachtungen Buchungen und Transfer
Wer mitwandern möchte erhält detaillierte Informationen bei der Tourismus Odenwald GmbH unter https://www.tourismus-odenwald.de/
Adresse: Marktplatz 1 in 64720 Michelstadt, Tel. 06061 965970
Fax. 0 6061 9659720, E-Mail: tourismus@odenwald.de
Bei der Tourismus Odenwald GmbH können auch Übernachtungs-möglichkeiten entlang der einzelnen Etappen gebucht werden.

Für weitere Informationen steht Bernd Keller (1. Vorsitzender)
unter der Tel.: 06061 71201 oder E-Mail: bernd.keller@odenwald-schaefer.de zur Verfügung.

Über die Wanderung mit Schäfer und den 26. Odenwälder Schäfertag informiert auch die Internetseite des Vereins unter www.schaeferverein-odenwaldkreis.de und laufende Infos
gibt es dann auch bei Facebook unter https://www.facebook.com/schaeferverein

Schäfer und Schafe vom Aussterben bedroht! (PDF-Datei)

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Mahn- und Solidarfeuer gegen die uneingeschränkte Ausbreitung der Wölfe

Schäferverein Odenwaldkreis e.V. und die Odenwälder Weidetierhalter beteiligen sich an deutschlandweiter Aktion

Oberzent/Hesseneck-Kailbach. Der Förderverein der Deutschen Schafhaltung e. V. (FDS) und WÖLFE vs. LAND, veranstaltetet die deutschlandweite Aktion „Mahn- und Solidarfeuer“ gegen die uneingeschränkte Ausbreitung der Wölfe und möchte damit auf die Wolfsproblematik aufmerksam machen und ein deutliches Zeichen setzen, dass Politiker hoffentlich wahrnehmen!

Aufgrund zahlreicher Wolfrisse im Odenwaldkreis im vergangenen Jahr möchte der Schäferverein Odenwaldkreis e.V. weiterhin auf die Wolfsproblematik aufmerksam machen und beteiligt sich zusammen mit dem Verein der Fleischrinderzüchter im Odenwaldkreis, dem Pferdezuchtverein Odenwald/Starkenburg e.V., dem 1. Kreislandwirt für die Odenwälder Landwirtschaft und stellv. Vorsitzender des Regionalen Bauernverbandes Starkenburg Hans Trumpfheller an der Aktion. 


Entzündet wird das Mahn- und Solidarfeuer am Samstag dem 12.05.2018 ab 19.30 Uhr beim Schäfer Harald Brandel, Am Hohbergweg 1 in 64760 Oberzent im Stadtteil Hesseneck-Kailbach.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen an dieser Aktion mitzumachen um sich solidarisch gegenüber dem Schäferverein Odenwaldkreis e.V. und den Odenwälder Weidetierhaltern zu zeigen.

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Der Wolf frisst kein Gras und macht auch
keine Landschaftspflege

Schäferverein Odenwaldkreis e.V. zeigt Film über Weidetierhaltung und räumt mit unrealistischen Vorstellungen zum Thema Wolf und der Diskussion mit dem Herdenschutz auf

Den Nachbericht zum Filmabend "Weidetierhaltung - geliebt - gewollt - geopfert? können Sie hier nachlesen.


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Landrat Frank Matiaske übernimmt Schafpatenschaft



>> Hier lesen Sie den Bericht

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Odenwälder Schäfer nehmen Stellung
zum Thema Wolf



>> Hier lesen Sie unseren ganzen Artikel


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Nachbericht vom Odenwälder Echo vom 05.09.2017

 

 

 


 

 

 





 




 

 

 

 
 
 
     
       

© Schäferverein Odenwaldkreis e.V. 2011